Warnhinweis

Wie Zigarettenpackungen die tödliche Wirkung des Rauchens zeigen, so soll auch hier auf die Gefahren hingewiesen werden, denen die Besucher dieser Internetseite ausgesetzt sind. Unsere Obrigkeit, vertreten durch die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, will uns Untertanen, besonders die Jugend, vor „jugendgefährdenden Inhalte(n)“ und vor „rechtswidrigen Informationen“ schützen. Obwohl nicht bestritten werden kann, daß wir vorsätzlich belogen worden waren – die Gaskammer in Dachau wurde erst nach dem Krieg gebaut – geht unsere Obrigkeit davon aus, daß es „die Geschichtsschreibung zu den Verbrechen des Nationalsozialismus“ gibt. Was in dem Wust von Tatsachen, Halbwahrheiten, Irrtümern und vorsätzlichen Lügen „die Geschichtsschreibung“ sein soll, das können wir Untertanen nicht wissen, zumal sich Geschichtsschreibung gewandelt hat. Von Dachau wird nicht mehr behauptet, daß dort 40 000 Menschen vergast worden seien, und von den vier Millionen Gaskammeropfern in Auschwitz sind nur noch eine oder 1,5 Millionen übriggeblieben, und dazwischen waren die Vergasungen auch schon von Auschwitz in zwei Bauernhäuser ohne Gleisanschluß wegverlegt worden (Fritjof Meyer, Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde,in ost europa, Mai 2002, S. 631-641). Wer von der Vielfalt sich widersprechender historischer Aussagen Kenntnis hat, der schlußfolgert, daß wir vorsätzlich belogen worden sein mußten. Und bei einem Wissen aus einem Lügenmilieu können wir nicht von „gesichertem, historischem Tatsachenwissen“ sprechen. Wegen der Volksweisheit „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“ entfaltet die Kenntnis von vorsätzlichen Lügen seine jugendgefährdende Wirkung. Und vor dieser Gefahr will unsere Obrigkeit uns Untertanen schützen. Wie Zigarettenschachteln die Raucher warnen, so sollen auch die Besucher dieser Internetseite durch die Wiedergabe des nachfolgenden Schreibens gewarnt werden.

Medienstelle

 

Johannes Lerle
Wulfsdorfer Weg 72
23560 Lübeck
Handy 01578-4042875

 

Medienanstalt
Hamburg/Schleswig-Holstein
Rathausallee 72-76
22846 Norderstedt

 

Betreff: Az. 14.3.160; Stellungnahme zur Einleitung eines medienrechtlichen Verfahrens

 

Lübeck, der 27.8.2018

Guten Tag!

Nachdem meine Domain www.johannes-lerle.de gesperrt worden war, haben Leute irgendwo auf der Welt meine Texte im Internet veröffentlicht. Doch in Spanien hatten Be­hörden die Abschaltung der Seite www.johannes-lerle.com bewirkt. Der Inha­ber der Seite www.staatseigentum.net ist aber nicht ermittelbar. Die Angaben im Impres­sum beweisen nichts. Denn zumindest während meines Gefängnisaufenthaltes vom 15.3.2012 bis 19.6.2013 war die damals aktuelle Adresse der JVA im Impressum von www.johannes-lerle.net oder www.staatseigentum.net vermerkt. Der für mich zuständige Abteilungsleiter hatte damals gegenüber der Kripo bestätigt, daß ich im Gefängnis keinen Internetzugang hatte. Meine Texte verbreite ich sowohl in Papierform als auch digital. Sie werden weiter­gegeben, und irgendwer veröffentlichte sie im Internet, und nicht nur auf www.johannes-lerle.netoder www.staatseigentum.net. Ist ein Text erst einmal im Netz, dann wird er wei­ter verbreitet und kann nicht mehr zurückgeholt werden.

Zum Thema „Jugendgefährdung“ ist folgendes zu sagen: Aus Sicht der heutigen Ju­gend liegt die Nazizeit sehr weit zurück. Das erklärt, warum manche Hitler mit Honecker verwechseln. Kaum ein Jugendlicher wird einen Kriegsteilnehmer kennen. Aus Sicht eines 15jährigen liegt der Holocaust von vor inzwischen 75 Jahren weiter zurück als für mich (Jahrgang 1952) der amerikanisch-spanische Krieg des Jahres 1897 oder gar der Völ­kermord an den Hereros im Jahr 1904. Diese Ereignisse lagen zur Zeit meiner Jugend zu weit zurück, als daß deren fehlerhafte Darstellung mich hätte gefährden können.

Gegen eine Jugendgefährdung spricht auch, daß die Seite www.staatseigentum.net nur wenig angeklickt wird und daß die wenigen Klicks zum erhebliche Teil aus dem Aus­land stammen. Wie Sie auf Seite 2 schreiben, sind verschiedene Angebote unzulässig, wenn sie in einer Weise geschehen, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Nachdem die Medienanstalt am 16. Juli 2014 die Internetseite überprüft hatte, hat diese Seite in den vier Jahren bis zum 23. Juli 2018 keine Störung des öffentlichen Friedens bewirkt. Das war auch im Blick auf die nur wenigen Seitenaufrufe nicht anders zu erwar­ten. Und nichts deutet darauf hin, daß das in Zukunft anders werden könnte.

Gegen den Vorwurf der Jugendgefährdung spricht auch die Charakterisierung von Hitler als „höchstkrimineller Raubmörder“ und „Bestie“. Derartige Charakterisierungen von einem offensichtlichen Kritiker der Siegergeschichtsschreibung wirkt stärker als die Ver­teufelung des „Führers“ durch politisch korrekte Gehirnwäsche, der nicht geglaubt wird. Denn es hat seinen Grund, daß Zeitungen als „Lügenpresse“ und das Fernsehen als „Lü­genfernsehen“ wahrgenommen werden mit der Folge, daß Auflagen sinken und sinken und es als Zumutung empfunden wird, für die abgelehnte Regierungspropaganda auch noch zu bezahlen.

Presse, Fernsehen und Schulbüchern sind auch deshalb nicht zu glauben, weil sie vorsätzliche Lügen verbreitet hatten. Denn wenn man nach dem Krieg z. B. in Dachau eine Gaskammer baut, dann kann es kein Irrtum sein, daß dort 40 000 Menschen vergast worden seien. Nicht das ist wichtig, ob in Dachau 40 000 Menschen vergast worden wa­ren oder nicht, sondern wichtig ist, daß wir unsere Kenntnis von Lügnern haben. Und In­formationen aus einem Lügenmilieu können unmöglich offenkundig sein. Wenn, wie be­hauptet, die Schulen den Kindern kritisches Denken vermitteln wollen, wenn „Kritikfähig­keit“ nicht auf solche Auffassungen beschränkt bleiben soll, die durch die schulische Ge­hirnwäsche ohnehin überwunden werden sollen, dann ist die Kenntnis solcher Tatsachen besonders wichtig, die die Volksverdummer vor Kindern und Jugendlichen geheimhalten wollen. Und eine solche Tatsache ist, daß wir vorsätzlich belogen worden waren, z. B. über die Gaskammermorde in Dachau. Denn wissenschaftliches Denken, das die Schulen vermitteln sollten, ist ein Reflektieren über den Erkenntnisweg. Um das den Kindern zu vermitteln, beweist der Mathematiklehrer seinen Schülern z. B. den Satz des Pythagoras, obwohl dieser Lehrsatz von niemandem bestritten wird. Wer dieses Denken verinnerlicht hat, dem ist im Unterschied zu einem Papageien bewußt, daß sowohl ein Irrtum als auch eine Lüge durch kein noch so häufiges Wiederholen zur Wahrheit werden können. Nur ein Papagei kann trotz der vielen entlarvten Lügen von „gesichertem, historischen Tatsa­chenwissen“ sprechen.

Sie schreiben, daß die „Naturgesetze immer gelten“. Das entspricht zwar unserer Er­fahrung, aber die Nazis konnten sich sehr wohl über Naturgesetze hinwegsetzen. Diese besondere Fähigkeit wird von den Neonazis und den Holocaustleugnern geleugnet. Und die Leugnung dieser besonderen Fähigkeit der Nazis führt regelmäßig auch zur Leugnung des Holocaust. Das war bei Dr. Wilhelm Stäglich, dem Verfasser von Der Auschwitz-Mythos, der Fall. Und bei Prof. Dr. Ursula Haverbeck führte die Leugnung dieser beson­de­ren Fähigkeit der Nazis direkt zur Holocaustleugnung, und man mußte die 89jährige Grei­sin zum Schutz der Allgemeinheit einsperren. Jürgen Graf, der ebenfalls leugnet, daß sich die Nazis über Naturgesetze hinwegsetzen konnten, schreibt in seiner 1993 erschie­nenen zweiten Auflage seiner VeröffentlichungDer Holocaust auf dem Prüfstand. Augen­zeugen­berichte versus Naturgesetzeauf S. 33-35: „Kein Architekt, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde ein Krematorium im glei­chen Gebäude er­richten wie eine Kam­mer, in der Massenmorde mittels eines explo­si­ven Gases verübt werden. Zwar ist die Ex­plosivität des Zyklon B nicht sehr hoch, doch allein we­gen der latenten Explosions­ge­fahr, die ja auch von den zyklonverseuchten Lei­chen ausgegan­gen wäre, hätte ein sol­ches Vorgehen von selbstmörderischem Wahnsinn ge­zeugt, zumal man, um 2000 Menschen in drei Minuten zu töten (Höss), riesige Mengen des Gases verwen­den musste. Beim Kremato­rium Iliegt das Kre­matorium nicht oberhalb der „Gaskammer“, sondern gleich neben dieser. Dieses Gebäude wäre als erstes in die Luft gesaust und hät­te das gesamte Lager mitsamt der SS vergast.

Unmöglichkeit Nummer zwei: Die Entlausungskammern mußten … auf (mindestens) 25 Grad erwärmt werden, da­mit sich das Zyklon binnen einer halben Stunde verflüchti­gen konn­te. Ein solches Heizungssystem existiert in der „Gaskammer“ nicht: im Winter hätte es Stunden gedau­ert, bis der grösste Teil des Gases freigesetzt worden wäre. Zudem hätte dieses sich in der bis zum Ber­sten vollgestopften Kammer (2000 Men­schen in ei­nem 210 m2gros­sen Raum!) gar nicht ausbreiten können.

Unmöglichkeit Nummer drei: Die Türen zu sämtlichen „Gaskam­mern“ gehen nach innen auf. Folglich hätten die Sonderkommandos die bis zum letzten Quadratzentime­ter mit Lei­chen vollge­stopften Räume gar nicht betreten können. Was für stümperhafte Schildbür­ger-Archi­tekten haben diese Nazis bloss mit dem Bau ihrer Ver­nichtungsanlagen beauf­tragt!

Unmöglichkeit Nummer vier: Gewissermassen die Super-Unmög­lichkeit, die Unmög­lich­keit der Unmöglichkeiten. Die Sonderkom­mandos betraten die Gaskammer laut Höss eine halbe Stunde, laut Müller gar nur ein paar Minuten nach dem Massenmord und fielen über die Lei­chen her: sie nahmen ihnen die Ringe ab (Höss), zogen ihnen die Kleider aus (Müller) und schnitten ihnen die Haare ab (Vrba). Es wäre dies ein Himmelfahrtsunter­nehmen reinster Art ge­wesen; nicht ein einziges Sonderkomman­domitglied hätte diese Hara­kiri-Aktion je überlebt (denken wir daran, dass die US-Gaskammern nach der Hin­richtung eines einzigen Gefange­nen sorgfältig ventiliert werden müssen, ehe sie ein Arzt in Schutzanzug und Gasmaske be­treten darf.) Die „Gaskam­mern“ von Auschwitz verfügen nur über ein rudimentäres Lüftungs­system, so dass Gasmasken für die Sonderkomman­doleute nicht ausgereicht hätten, zumal das Gift auch an den Leichen der Ermordeten haftete, an denen sich die Sonder­kommandos angeblich zu schaffen machten, und auch so tödlich ge­wirkt hätte; es dringt nämlich durch die Haut. Zudem trugen die Son­derkom­mandos gar keine Gas­masken: Nach Höss rauchten sie ja, während sie ihr schauderhaf­tes Handwerk betrie­ben.

Sie rauchten! Inmitten eines explosiven Gases!

Unmöglichkeit Nummer fünf: Von der „Gaskammer“ zum Krema­torium führte, wie aus den erhaltenen Bauplänen ersichtlich ist, kein anderer Weg als ein 2,1 x 1,35 m grosser Aufzug, der neben dem Be­dienenden allenfalls vier Leichen aufnehmen konn­te. Beim Trans­portieren der Toten ins Krematorium war höchste Eile geboten, denn die nächsten Todeskandidaten warteten schon vor der „Dusche“ (im Frühsommer 1944 wurden ja bis zu 12’000, nach ande­ren „Histori­kern“ bis zu 24’000 Menschen täglich vergast). Dass die Dusche gar keine war, merkten die Tröpfe nicht; man hatte ihnen nämlich Seife (anderen „Augenzeugen“ zufolge Seifenattrappen) und Frottier­tücher in die Hände gedrückt. Wäh­rend sie geduldig warteten, pendelte der Liftboy fünfhundert­mal zwischen der Gaskammer und dem Krematorium hin und her und hantierte in­mitten eines zyklongeschwängerten Raums rastlos an zyklonverseuchten Leichen, oh­ne je Schaden an seiner Gesund­heit zu nehmen!“

Nachdem Jürgen Graf über die seiner Meinung nach nicht ausreichende Kapa­zitä­ten der Krematorien schrieb, fuhr er fort: „Wo verbrannte man die restlichen 850’000 Lei­chen (es wurden ja eine Million Juden ermordet?). Den Exterministen zufolge in Gräben! Diese Geschichte ist ein trost­loser Unfug, da eine Graben­verbrennung wegen der feh­lenden Sau­erstoffzufuhr, und in Bir­kenau zusätzlich we­gen des hohen Grund­wasserpe­gels, gar nicht möglich war.“ (S. 36)

Bei Jürgen Graf führte die Leugnung der außergewöhnlichen Fähigkeit der Nazis, sich über Naturgesetze hinwegsetzen zu können, zur Holocaustleugnung. Aber nicht je­der, der an den Holocaust glaubt, ist auch von den außergewöhnlichen Fähigkeiten der Nazis überzeugt. Um den Holocaustglauben auch diesen Menschen vermitteln zu können, wurde die Geschichtsschreibung an die Naturgesetze angepaßt, denen die Nicht-Nazis unterworfen sind. „Damit rückt die Dimension des Zivilisationsbruchs endlich in den Be­reich des Vorstellbaren und wird so erst zum überzeugenden Menetekel für die Nachge­borenen“ – schreibt der Redakteur des SpiegelFritjof Meyer in Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde. Sein Artikel war im Mai 2002 in der Zeitschrift Osteuropaerschienen (S. 631-641). Der Zivilisationsbruch wurde somit auch für Leugner der außergewöhnlichen Fähigkeiten der Nazis vorstellbar.Der Spiegel ist Garant für political correctness, und zum Vorstand der Herausgeberschaft der Zeit­schrift Osteuropa gehörte die Ministerin und Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. Und Frau Süssmuth ist mit Sicherheit kein Neonazi. Gemäß diesem Artikel wurde auf dem KZ-Gelände niemand vergast, sondern lediglich ca. 356 000 Menschen in zwei inzwischen abgerissenen Bauernhäusern ohne Gleisanschluß. Trotz Strafanzeigen wurde weder ge­gen Fritjof Meyer noch gegen Rita Süssmuth ermittelt. In den Jahren nach 2002 hörte man (abgesehen von Wiederholungen alter Fernsehsendungen) nichts mehr von den Gaskammern. Meine Anfrage vom 24.5.2007 beim Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, warum das Dokumentationszentrum die Gaskammern ver­schweigt, blieb unbeantwortet. Daraus schlußfolgerte ich, daß sich eine weitere Änderung in der Geschichtsschreibung anbahnt, wie es schon viele gegeben hatte. Von brennenden Gräben, von denen Lügenbaron, Friedensnobelpreisträger und Bundesverdienstkreuzträ­ger Elie Wiesel (1928-2016) berichtete, in die in Auschwitz Häftlinge marschierten, hört man auch nichts mehr. Es werden auch keine Schrumpfköpfe und Lampenschirme aus Menschenhaut mehr gezeigt. Die nachwachsende Jugend erfährt auch nichts von Seife aus Menschenknochen. Wie die Wehrmacht an der Ostfront ein Gebiet nach dem ande­ren geräumt hatte, so wurde in der Geschichtsschreibung bei einer anderen Art von „Frontbegradigung“ manche Lügenbastion geräumt. Und dann legt ein SpiegelRedakteur in einer von der Ministerin und Bundestagspräsidentin Süssmuth mit herausgegebenen Zeitschrift „Neue Erkenntnisse“ über die Gaskammern in Auschwitz vor.

Doch nachdem Holocaustleugner und Neonazis Meyers Artikel sehr beachtet hatten, hörte man wieder mehr und mehr von den Gaskammern, und wir werden heute ständig daran erinnert. Auch als die Wehrmacht an der Ostfront ein Gebiet nach dem anderen räumen mußte, hatte sie vereinzelt bereits aufgegebene Gebiete zurückgewonnen. Daß Vergleichbares an der Auschwitz-Front geschehen könnte, hatte ich nicht vorhergesehen. Heute hätte ich nicht mehr formuliert: „Trotzdem starb nach heutiger geänderter Ge­schichtsschreibung niemand an den genannten Orten durch Gas“. Diese meine Formulie­rung bedauere ich. Meine Formulierung „heutige Geschichtsschreibung“ bezieht sich auf die Jahre nach 2002 und nicht auf das Jahr 2018. Meine im Jahr 2018 mißverständliche Formulierung kann ich jetzt nicht mehr ändern. Damit geht es mir wie Fritjof Meyer und Rita Süssmuth. Sie können den Artikel über Auschwitz, den ich für seriös gehalten hatte, nicht mehr zurückholen. Er befindet sich in öffentlichen Bibliotheken, zum Beispiel in der Bibliothek des Landgerichts Nürnberg, wo ich ihn kopiert hatte. Ich halte es für wün­schenswert, daß diese meine schriftliche Stellungnahme gegenüber der Medienanstalt ebenfalls veröffentlicht wird. Dadurch könnten Leser meiner Texte erfahren, daß das, was Geschichtsschreibung unmittelbar nach der Jahrtausendwende gewesen zu sein schien, nicht die politisch korrekte Geschichtsschreibung des Jahres 2018 ist.  

Zu dem Vorwurf der Verlinkung zu der Internetseite www.johannes-lerle.netist fol­gendes zu sagen: Daß irgendwer irgendwo auf der Welt die Internetseite www.staatseigentum.neteingerichtet hatte, wurde bereits gesagt. Daß diese Seite einen Link zu www.johannes-lerle.netenthält, kann ich nicht als verwerflich werten. Zwar wurde die Seite www.johannes-lerle.netin irgendeine Liste aufgenommen. Zu dieser Entschei­dung (Nr. 9864 (V) vom 27.6.2011) der Medienanstalt hatte ich mit meinem auf www.johannes-lerle.netveröffentlichten Schreiben vom 9.7.2014 Stellung bezogen. Darin thematisierte ich das niedrige Bildungsniveau der Zensoren Petra Meier, Stephan Schmidt und Margitta Neuwald-Golling. Die Zensoren haben scheinbar den Unterschied von induk­tivem wissen­schaftlichem Denken in Wahrheitskategorien und dem deduktivem Schluß­folgern der Ide­ologen aus irgendwelchen Lehrsätzen, deren Herkunft nicht interessiert, nicht begriffen. Bei Ideologien und beim Aberglauben werden Tatsachen selektiv regis­triert, um einen Lehrsatz des Aberglaubens, eine Ideologie oder ein Geschichtsbild – die Zensurbehörde spricht vom „Erziehungsziel“ – zu unterstützen. „… dass sich Kinder und Jugendliche noch in einem Entwicklungsprozess befinden und dabei noch leicht zu beein­flussen sind, schadet die Konfrontation mit den verfahrensgegenständlichen Inhalten eher, als dass sie zu einer gefestigten Meinungsbildung beiträgt“. Die „verfahrensgegen­ständlichen Inhalte“ sind die Tatsache, daß wir vorsätzlich belogen worden waren. Und mit „Meinungsbildung“ ist Meinungsübernahme, also Gehirnwäsche, gemeint. Um diese nicht zu behindern, sol­len unwiderlegbare Tatsachen vor Kindern geheimgehalten wer­den. Wenn die Zensurbe­hörde mir auf S. 4 vorwirft, irgendwelche Aussagen „zielen darauf ab, …“, dann zeigt dies, wie fern den Zensoren induktives wissenschaftliches Denken ist. Wenn etwas eine wahre Tatsache ist, dann ist sie besonders dann auszusprechen, wenn sie irgendwer geheimhal­ten will, selbst wenn das die Holocaustleugnung begünstigen könnte. Die Holocaustleug­nung haben übrigens dann die zu verantworten, die die vorsätz­lichen Lügen verbreitet hatten, und nicht diejenige, die deren Entlarvung bekanntmachen. Daß irgendwelche Deppen oder Volksverdummer Entscheidungskompetenz haben, die sie mit Sachkompe­tenz verwechseln, ist für mich kein Grund, die Verlinkung zu www.johannes-lerle.netkri­tisch zu sehen.

Mir kann niemand weismachen, daß es der Medienanstalt wirklich um den Jugend­schutz geht. Denn der Medienanstalt sollten jede Menge pornographischer Machwerke der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) und des Unterrichtsmaterials für Schulen bekannt sein, deren Indizierung wesentlich dringlicher ist als die Indizierung von www.staatseigentum.net. Bei der wenigen Pornographie auf www.staatseigentum.nethandelt es sich um Zitate aus schulischem Unterrichtsmaterial und um Zitate, die die För­derung der Pädophilie durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dokumen­tieren. Wie eine Bananenrepublik wird die Bundesrepublik von kriminellen Seilschaften gesteuert. Viele politische Entscheidungen und Gesetze werden nur durch die persönli­chen Interessen derer verständlich, die an ihnen mitwirken. Wozu denn sonst müssen schon die Grundschulkinder wissen, daß Sexualkontakte lustvoll seien? Wieso dient die­ses Schulwissen der Prävention von sexuellem Mißbrauch? Würde die Rauschgiftmafia die schulischen Lehrpläne gestalten, dann würde den Kindern „Wissen“ über die ange­nehme Seite des Drogenkonsums vermittelt werden. Außerdem würden sie über den Drogenkonsum lernen, was sie heute für das Gebiet der Sexualität lernen: „Mein Gefühl hat immer Recht“. Und die Rechtsbeuger im Bundesverfassungsgericht würden entschei­den, daß die Kinder weder von dieser schulischen Wissensvermittlung noch von der Wer­tevermittlung, daß mein Gefühl immer Recht habe, abgeschirmt werden dürften. Dabei sind manche Lobbyisten der Pädokriminellen namentlich bekannt. Um diese Stellung­nahme nicht durch viele Namen zu überfrachten, beschränke ich mich auf zwei Personen, deren Einfluß auf die schulischen Lerninhalte besonders offensichtlich ist. Da wäre Prof. Helmut Kentler (1928-2008) zu nennen, der in Hannover Lehrer ausgebildet hatte. Er setzte sich für die Legalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern ein. Der damalige Abteilungsdirektor des Pädagogischen Zentrums in Berlin lieferte die theoreti­sche Grundlage dafür, daß der Westberliner Senat Ende der 60er Jahre Kinder aus der Obhut des Jugendamtes zu pädosexuellen Männern vermittelte. Als weiterer Interessen­vertreter der Pädokriminellen wäre Gerold Becker zu nennen. Er arbei­tete am Hessischen Institut für Bildungsplanung. Er war auch Haupttäter des sexuellen Mißbrauchs an der Odenwaldschule. Wie ein ehemaliger Schüler der Odenwaldschule mir sagte, war dessen Vorliebe für kleine Jungs allgemein bekannt. Doch niemand will etwas gewußt haben. Hät­te er aber anstatt sich an Kindern zu vergreifen den Holocaust geleug­net, dann hätte mit Sicherheit ein Staatsanwalt davon erfahren, und die Jugendgefähr­dung wäre unterbunden worden. Ich könnte noch weitere Beispiele für die pädokriminelle Prägung unserer Bana­nenrepublik nennen.

Charakteristisch für Pädokriminelle ist, daß sie uns weismachen wollen, sie würden die Wünsche der Kinder erfüllen. In diesem Zusammenhang müssen wir das Engagement der 68er und der Frankfurter Schule für die sexuelle Selbstbestimmung der Kinder sehen. Natürlich geht diese Selbstbestimmung nicht so weit, daß Kinder es ablehnen dürften, sich mit dem schulischen Pornodreck zu befassen. Die sogenannte Frankfurter Schule war ein Kreis vorwiegend „jüdischer“ Kulturwissenschaftler, die vor den Nazis nach Ameri­ka flohen und die nach dem Krieg von den Siegern in Schlüsselpositionen gebracht wur­den. Wegen der „jüdischen“ Dominanz ist es von Bedeutung, daß im Talmud steht, daß eine Nichtjüdin ab dem Alter von drei Jahren und einem Tag für den Beischlaf geeignet sei (Aboda zara 37a. In: Lazarus Goldschmidt, Der babylo­ni­sche Talmud, Berlin Jüdischer Verlag 1933, Bd. 9, S. 546 oben). Dementsprechend werden schon Kindergartenkinder an die Sexualität herangeführt. Denn „jüdische“ höchstkriminelle Seilschaften steuern die Po­litik in weiten Teilen der Welt. Durch ihre finanzielle Macht besitzen sie Zeitungen, können Politiker und Parteien kaufen und intern steuern und durch wirtschaftlichen Boykott denen erheblichen Schaden zufügen, die nicht nach deren Pfeife tanzen. Diese offensichtlichen Machtstrukturen werden natürlich nicht in den „jüdisch“ beherrschten „Qualitätsmedien“ beschrieben.

„Jüdische“ Seilschaften führten Amerika in zwei Weltkriege, die die amerikanische und damit „jüdische“ Weltherrschaft zur Folge hatten. „Jüdische“ Raubmörder sickerten in Palästina ein, motivierten die Palästinenser, die nichts mit Hitlers Holocaust zu tun hatten, durch Mord und Terror zur Flucht und raubten mit dem „Recht des Stärkeren“ deren Be­sitz und verweigern ihnen bis heute die Rückkehr. Und das Existenzrecht dieses Schur­ken- und Folterstaates ist nach Merkel deutsche Staatsräson. Das zeigt, was für ein ver­abscheuungswürdiges verkommenes Pack uns scheinbar „regiert“, in Wirklichkeit aber von Jerusalem oder von New York ferngesteuert ist. Und Merkel, Stoiber, Beckstein und andere Lumpen hetzten für die deutsche Beteiligung am Irakkrieg des Jahres 2003, der ein Präventivkrieg für die Sicherheit Israels war. Daß Merkels Kriegshetze durch Dumm­heit entschuldigt werden könnte, ist unwahrscheinlich, da es weitgehend bekannt ist, daß die Amerikaner schon immer Kriegsgründe herbeigelogen hatten, z. B. die Brutkastenlüge im Jahre 1991. Denn der gesunde Menschenverstand, der Merkel, Stoiber, Beckstein und anderen fehlt, oder dessen Fehlen sie vortäuschen, sagt: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. Weil aber schon Kinder und Jugendliche mehr Verstand haben, als den Volksverdummern lieb ist, deshalb wird der Hinweis auf unwiderlegbare Lügen in der Ge­schichtsschreibung von der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein als jugendgefähr­dend eingestuft. Denn die Macht der hochkriminellen Zionistenlobby beruht auf dem Holo­caust. Deshalb der Maulkorbparagraph 130 StGB, der kein allgemeines Gesetz, sondern als Sondergesetz grundgesetzwidrig ist. Denn jeder andere Völkermord darf straffrei ge­leugnet werden. Das gilt nicht nur für Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostge­bieten, die sechs Millionen Menschen das Leben gekostet hatten, sondern auch für Hitlers Völkermorde an den Zigeunern und an den sowjetischen Kriegsgefangenen.

In einer Demokratie, wie sie uns vorgegaukelt wird, werden die Stimmen gezählt und nicht gewogen. Das bedeutet, daß derjenige regiert, der die große Masse derer steuert, die nur auf Bildzeitungsniveau denken kann. Der Jugendschutz wird vorgeschoben, um die zukünftigen Wähler zu manipulieren. Und die Weltmacht der zionistischen Raubmör­der beruht auf Hitlers Holocaust. Diese Pseudoreligion soll in den Köpfen der Jugend der­art fest verankert werden, daß dieser Glaube nicht einmal dann ins Wanken gerät, wenn einzelne vermeintliche Tatsachen, auf denen er gegründet ist, als Lügen entlarvt werden, z. B. die Lam­penschirme aus Menschenhaut, die Seife aus Menschenknochen und die Gaskammer in Dachau. Die bereits den erst zukünftigen Wählern vermittelte Staatsreligi­on des Holocaust, die einhergeht mit der Vergötzung von allem „jüdischen“ und mit der Kritiklosigkeit gegenüber dem Staat Israel, bewirkt, daß in Europa alle politischen Bewe­gungen von Bedeutung die Politik Israels betreiben. Das gilt auch für Wilders in den Nie­derlanden und für Frauke Petry und für die AfD in Deutschland. Durch Holocaustleugnung stirbt niemand, wohl aber durch den Irakkrieg des Jah­res 2003, für den Merkel, Stoiber und Beckstein gehetzt hatten. Und diese Kriegshetzer laufen immer noch frei herum. Denn der Irakkrieg diente der Sicherheit des Staates Israel, während Holocaustleugnung die zionistische Weltherrschaft gefährdet. So geht es in einer Bananenrepublik zu.

Die Hexenjagd von Holocaustleugnern ist deshalb scheinheilig, weil die gleichen po­litischen Kräfte einen Babycaust fördern, der mit inzwischen über zehn Millionen Toten Hitlers Holocaust bei weitem in den Schatten stellt. Und bereits Grundschulkinder in ei­nem Alter, in dem keiner von ihnen die Internetseite www.staatseigentum.netbesucht, befassen sich mit den Folgen des ihnen angepriesenen Sexualverhaltens. Bereits in der Grundschule lernen sie über Verhütung. In diesem Kontext ist von „Abtreibung“ die Rede, ein Euphemismus für Mord wie seinerzeit die Vokabel „Endlösung“. Den Henker zum Sozialarbeiter aufwerten, das ist Jugendgefährdung, und nicht der Hinweis auf Lügen in der Geschichtsschreibung über eine Epoche, die aus Sicht der heutigen Jugend weit zurück liegt. Dann wird gegenüber Grundschulkindern die „Spirale“ als Verhütungsmittel bezeichnet. Doch die „Spirale“ verhütet fast nicht, sondern zielt auf die Ermordung des im Eileiter gezeugten Menschen ab. Dann erfahren die Kinder über die „Pille“. Um deren gesundheitlichen Schäden zu begrenzen, wird sie geringer dosiert. Die Folge ist, daß nicht jeder Eisprung verhindert wird. In diesem Falle kommt die nidationshemmende Wirkung zum Tragen. Das heißt, das im Eileiter gezeugte Kind wird ermordet. In einem Alter, in dem die Kinder noch zu jung sind, um die komplexe gynäkologische Problematik zu begreifen, werden sie indoktriniert, ihren späteren Nach­wuchs umzubringen. Mit dieser Jugendgefährdung sollte sich die Medienanstalt befassen. Denn dadurch werden Menschen ermordet. Dagegen ist nicht zu befürchten, daß der Bau und das Betreiben von Gaskammern dadurch gefördert werden könnte, wenn Einzelne durch Kenntnis der vorsätzlichen Lügen in der Geschichtsschreibung zur Holocaustleug­nung verführt werden sollten.

Meines Wissens sind die „Neue(n) Erkenntnisse“, auf die Fritjof Meyer hinweist und durch die er die Geschichtsschreibung den Naturgesetzen anpaßt, denen die Nicht-Nazis unterworfen sind, nicht widerlegt worden. Da Meyers strafrechtlich nicht relevanter und wahrscheinlich nicht einmal jugendgefährdender Artikel Ihnen vielleicht nicht zugänglich ist, lege ich ihn bei. Sollte Meyers Artikel in die Hände von Kindern und Jugendlichen ge­langen, dann wäre auch das kein Unglück. Denn, wie scheinheilig zu hören ist, sollen sie sich eine eigene Meinung bilden. Eigenständige Meinungsbildung ist aber etwas anderes als Indoktrinati­on. Eigenständige Meinungsbildung erfordert die Kenntnis von verheimlich­ten Tatsachen und die Kenntnis der Argumente Andersdenkender. Nicht diese Kenntnisse sind jugendge­fährdend, sondern vorsätzliche Lügen, die zwar nicht mehr wiederholt wer­den, aber nie­mals widerrufen worden waren und deshalb nach wie vor in der Welt sind. Deshalb sind Kinder und Jugendliche darauf hinzuweisen, daß unsere Kenntnis über die schlimme Ver­gangenheit ein Sammelsurium aus Tatsachen, Halbwahrheiten, Irrtümern und vorsätzli­chen Lügen ist.

Johannes Lerle

Meyer, Die Zahl der Opfer