b.) „Die Wissenschaft hat erwiesen, daß die Werbung in der Grundschule für sexuelle Kontakte und für Homosexualität die Kinder vor sexuellem Mißbrauch schützt“

Vor dem Exkurs wurde gezeigt, wie in Deutschland handfeste Lügen zu wissenschaftlich gesicherten Tatsachen erhoben wurden. Wer diesen Lügen öffentlich widerspricht, ist selbst heute noch im Gefängnis oder will nicht hineinkommen. So war Martin Fiedler zu sieben Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil er die Gaskammer in Dachau geleugnet hatte.7 Besonders bei der Gaskammerfälschung in Dachau gab es jede Menge  Mitwisser. Denn die Gaskammer wurde von deutschen Kriegsgefangenen errichtet. Und die Kriegsgefangenen haben dann später überall in Deutschland andere von diesem Betrug informiert. Doch ausgerechnet in Dachau will ein Richter am dortigen Amtsgericht nichts von dem Betrug erfahren haben. Dieser Hornochse verurteilte Martin Fiedler zu sieben Monaten Gefängnis. Die Gaskammer in Dachau ist eines von vielen Beispielen, das zeigt, daß man jeden Schwindel zu einer wissenschaftlich gesicherten Tatsache erheben kann, so daß „eine diesbezügliche Beweiserhebung wegen ‚Offenkundigkeit’ als überflüssig erachtet“8  wird, um Holocaustleugner zu verurteilen. Denn ein charakterloses Professorenpack definiert auch heute wie zur Nazizeit und wie in der DDR, was als „Wissenschaft“ zu gelten habe. Wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern hat demgegenüber das, was man mit eigenen Augen sieht oder nicht sieht, kein Gewicht. Wer dem öffentlich widerspricht, was dieses charakterlose Professorenpack als wissenschaftlich gesicherte Tatsache ausgibt, gilt entweder als kriminell wie Martin Fiedler oder als unzurechnungsfähig wie Dollinger, der die Gaskammern in Auschwitz geleugnet hatte.

Die Gaskammern in Dachau und in Auschwitz sind nur ein Beispiel. Auch Pädokriminelle, die hinter Kindern her sind, und deren Sachwalter tragen die „Wissenschaft“ wie eine Monstranz vor sich her, wenn sie sich als Anwälte des Kindeswohles aufspielen. Solch ein Lump ist z. B. Helmut Kentler (1928-2008). Dieser bekennende Homosexuelle war von 1976 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1996 Professor an der Universität Hannover und bildete dort Lehrer aus. Der Professor war ein gesuchter Experte und Gutachter in Gerichtsprozessen. Zusammen mit den Grünen und der Humanistischen Union setzte sich Helmut Kentler für die Legalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern (Pädosex) ein,9 denn er war der Meinung, „dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist“.10 Die Ziele der Sexualpädagogik formulierte der spätere Professor Helmut Kentler bereits 1970 in seinem Buch Sexualerziehung11:  

1. Onanieren ab der Kleinkindzeit, weil ein »gesundes Kleinkind« ein Bedürfnis nach Onanie hat;

2. Aufweichung des Inzesttabus zwischen Eltern und Kindern;

3. Unterstützen von sexuellen Spielen im Kindergarten und Schulalter, um die Koituserfahrung zu erleichtern;

4. Geschlechtsverkehr ab der Geschlechtsreife;

5. Vermittlung von Verhütungsmethoden durch die Schule.

Jeder mit gesundem Menschenverstand, der nicht ganz so verkommen ist wie Prof. Kentler, lehnt dessen Ziele der Sexualpädagogik ab. Doch Kentler war Professor und konnte dadurch seine Verkommenheit in ein wissenschaftliches Mäntelchen hüllen. Wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern ist auch dieses Gewand für geistig Zurückgebliebene unsichtbar. Doch darauf kommt es nicht an. Entscheidend ist vielmehr die politische Macht. Wer die politische Macht hat, der kann jede Lüge und jeden Betrug zur Wissenschaft erheben, wie das Beispiel der Gaskammern in Dachau und in Auschwitz zeigt. Und diejenige, die das Tabu von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern aufheben wollen, sind miteinander vernetzt, z. B. in der Humanistischen Union. Zum Beirat der Humanistischen Union gehörten neben Prof. Helmut Kentler auch Renate Künast, Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger und Prof. Hartmut von Henting.12 Prof. Hartmut von Henting war homosexueller Lebenspartner von Gerold Becker. Und Gerold Becker arbeitete am Hessischen Institut für Bildungsplanung.13 Gerold Becker war auch Haupttäter beim sexuellen Mißbrauch an der Odenwaldschule. Am 17. Nov. 1999 berichtete die Frankfurter Rundschau über die dortigen sexuellen Übergriffe. Doch seinerzeit griffen weder andere Zeitungen noch das Fernsehen dieses Thema auf. Es gab auch keine Talkshows. Auch die Frankfurter Rundschau verfolgte das Thema nicht weiter. Ins öffentliche Bewußtsein kam der Skandal erst zehn Jahre später im Jahre 2010, als das Fehlverhalten einiger katholischer Priester mißbraucht wurde, um eine Pogromstimmung gegen die Katholische Kirche zu inszenieren. Die Opfer sollten sich melden. Da meldeten sich auch ehemalige Schüler der Odenwaldschule. Daraufhin verschwand das Thema des sexuellen Mißbrauchs wieder aus den Medien. Das zeigt, wie sehr die Pädokriminellen außerhalb der Katholischen Kirche untereinander vernetzt sind.

Der Haupttäter an der Odenwaldschule war Schützling von Hellmut Becker (nicht mit Gerold Becker verwandt). Und Hellmut Becker ging bei der sogenannten „Frankfurter Schule“ ein und aus. Die „Frankfurter Schule“ ist ein in den 20er Jahren gegründeter Kreis vorwiegend „jüdischer“ „Kulturwissenschaftler“, die auf dem Gedankengut von Karl Marx (1818-1883, „jüdischer“ Abstammung) und Sigmund Freud (1856-1939, „jüdischer“ Abstammung) eine neue Pädagogik entwickelten, durch die ein neuer Mensch geformt werden soll. Während der Hitlerzeit emigrierten die Glieder dieses Arbeitskreises vorwiegend in die USA und kamen nach dem Krieg mit der amerikanischen Besatzung nach Frankfurt zurück. Durch die Besatzer gelangten sie in Schlüsselpositionen.

Daß es sich vorwiegend um „jüdische“ „Kulturwissenschaftler“ handelt, ist deshalb erwähnenswert, weil das Unheil, das von der „Frankfurter Schule“ ausging, auf das geistige Erbe des Talmud hindeutet. Der Talmud ist ein Lehrdokument des fälschlicherweise als „jüdisch“ bezeichneten Glaubens. Mit Jesus Christus kam es zur Spaltung im Judentum. Die geistigen Nachkommen der Feinde Jesu, der Pharisäer, haben in späteren Jahrhunderten ihr Gedankengut im Talmud niedergeschrieben. Und im Talmud steht, daß eine Nichtjüdin ab dem Alter von drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf geeignet sei.14 Und die gutvernetzten pädokriminellen Seilschaften prägen das deutsche „Bildungs“wesen. Die Ergebnisse sind eine Pisakatastrophe nach der anderen. Wesentlich höhere Priorität als lesen, schreiben, rechnen und sich zu benehmen hat die „Hinführung zur Sexualität“ (Formulierung eines Lexikonartikels). So befaßten sich Drittkläßler in der Bessunger Schule in Darmstadt (Hessen) im Schuljahr 1998/9915 mit folgenden Fragen: „Warum wird bei einer Frau die Vagina feucht? Warum wird bei einem Mann, wenn er eine Frau sieht, die ihm gefällt, der Penis steif und lang? Was für ein Gefühl ist es, wenn Vagina und Penis sich treffen?“ Wozu müssen sich schon Drittkläßler in diesen Dingen auskennen? Ein pädokriminelles Gesindel von der „Frankfurter Schule“, vom „Hessischen Institut für Bildungsplanung“, wo der Haupttäter an der Odenwaldschule, Gerold Becker, arbeitete, wird schon seine Gründe haben, weshalb es bereits Grundschulkindern derartige Kenntnisse vermittelt.

Wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern kann aber derjenige, der geistig minderbemittelt ist, es nicht begreifen, daß es wissenschaftlich erwiesen sein könnte, daß schon Kinder an die Sexualität herangeführt werden müßten. Deshalb „müssen“ Gerichte Bußgelder und Gefängnisstrafen gegen solche Eltern verhängen, die in ihrer „Uneinsichtigkeit“ das „Kindeswohl“ dadurch gefährden, daß sie ihre Kinder von manchen schulischen „Bildungs“inhalten fernhalten. Solche „uneinsichtigen“ Eltern konnten in einem Urteil der Richterin Gertrud Brühl vom Landgericht Gießen lesen: „Soweit die Angeklagten darüber hinaus anprangerten, dass die Schule ein insgesamt sexualisierender Lebensraum sei und die sexuelle Freizügigkeit als selbstverständlich zugrunde gelegt werde, konnte auch darin eine unzulässige Grenzüberschreitung in der schulischen Erziehung nicht gesehen werden. Freilich ließen sich die Vorstellungen der Angeklagten, dass Sexualität ausschließlich in die Ehe gehöre, in keiner Weise vereinbaren mit dem, was an Beispielen für den Umgang mit Sexualität in der Schule oder auch in der von der Schule empfohlenen Lektüre genannt wurde. Insoweit war aber aus schulischer Sicht entgegen zu halten, dass es einen breiten Konsens in der Gesellschaft darüber gibt, dass jedermann und jede Frau über die eigene Sexualität frei und autonom bestimmen dürfe, und dass es dabei keine festgelegte, untere Altersgrenze gibt“.16 Auch im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern gab es „einen breiten Konsensus in der Gesellschaft“ darüber, daß kaiserliche Outfit von überragender Schönheit sei. Daß es keine „festgelegte untere Altersgrenze für sexuelle Kontakte gäbe, ist das Wunschdenken von Frau Richterin Gertrud Brühl. Doch viele Richter, Erziehungs„wissenschaftler“ und Politiker betrachten Kinder als sexuelle Wesen und tun alles, um sie ab dem Kindergartenalter an die Sexualität heranzuführen. Auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Pädokriminalität. Denn unter dessen Verantwortung gab die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) den Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr (Bestellnummer 13660100) heraus, der eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern ist. Mütter und Väter zögern nämlich noch, „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden“. „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküßt wird“ (S. 16). „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln“ (S. 27). Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen“ (S. 27). „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt“ (S. 25). Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern“ (25). Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13). Im Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, daß Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“. Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft Nase, Bauch und Po (Bestell-Nr. 13702000): Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, entdeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt es ganz fein. „Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ “Oho, mach weiter so“. 

Die „Hinführung zur Sexualität“ geht, wie schon angedeutet, in der Schule weiter. „Uneinsichtige“ Eltern, die von Gerichten verurteilt wurden, gingen bis zum Bundesverfassungsgericht. Im Exkurs „Das Verbrechen der vorsätzlichen Rechtsbeugung bei Richtern des Bundesverfassungsgerichtes“ wurde bereits gezeigt, daß Kriminelle im Bundesverfassungsgericht die Oberhand haben. Denn nur Rechtsbeuger, die nach der Definition des Strafgesetzbuches Verbrecher sind, können behaupten, daß irgendwer ein Grundrecht haben könnte, irgendwelche Menschen rechtswidrig töten zu dürfen. Rein formal nahm das Karlsruher Verbrecherpack die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung an. Diese Nichtannahme wurde aber ausführlich begründet. Passagen aus der Begründung wurden wortwörtlich in vielen Gerichtsurteilen übernommen, wenn auch ohne Quellenangabe. Somit behandeln Gerichte den formalen Nichtannahmebeschluß wie eine Ablehnung und machen ihn faktisch zur Grundlage für ihre Entscheidungen. Die in vielen Gerichtsurteilen ständig wiederkehrende Formulierung ist folgende: „Die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten ‚Parallelgesellschaften’ entgegenzuwirken und Minderheiten auf diesem Gebiet zu integrieren“.17 Durch die schulische „Hinführung zur Sexualität“ soll die „religiös oder weltanschaulich motivierte ‚Parallelgesellschaft’“ derer, die in ihrem ganzen Leben nur mit einem einzigen Ehepartner zu tun hat, in die Gemeinschaft der Unzüchtigen, der Ehebrecher und der Homosexuellen „integriert“ werden. Die Erfahrung zeigt, daß die „Hinführung zur Sexualität“ auf Kosten der Hinführung zu den Kulturtechniken wie lesen, schreiben und rechnen geht. In einer Fernsehsendung mit Maybrit Illner18 wurde geäußert, daß es in Deutschland sechs Millionen Analphabeten gibt. Wenn man bedenkt, daß die Analphabetenstatistik nur Personen ab dem 15. Lebensjahr erfaßt, dann dürfte Deutschland über 8 % Analphabeten haben, also mindestens jeder dreizehnte. Das zeigt, wie wenig die Schulen leisten. Das ist auch kein Wunder, wenn die Lehrerausbildung durch die „Frankfurter Schule“ gestaltet wird, wenn marxistische Ideologen oder Pädokriminelle und deren Interessenvertreter wie die bereits genannten Prof. Helmut Kentler, Gerold Becker, Hellmut Becker und andere das „Bildungs“wesen gestalten. Es wurde bereits erwähnt, daß sich im hessischen Darmstadt Drittkläßler mit folgenden Fragen befaßten: „Warum wird bei einer Frau die Vagina feucht? Warum wird bei einem Mann, wenn er eine Frau sieht, die ihm gefällt, der Penis steif und lang? Was für ein Gefühl ist es, wenn Vagina und Penis sich treffen?“. Damals war Hans Eichel in Hessen Ministerpräsident und somit für diesen Pornodreck politisch verantwortlich. Später (1999-2005) wurde er Finanzminister der Bundesrepublik und wirkte an der Entscheidung mit, Griechenland in die Eurozone aufzunehmen. Am 12. März 2012 als Griechenland schon Zahlungsschwierigkeiten hatte, sagte er im Handelsblatt: „Ich kaufe zum ersten Mal in meinem Leben Staatsanleihen – und zwar griechische“. Durch diese seine Empfehlung für den Anleger offenbarte er nicht nur seine Inkompetenz in Wirtschaftsfragen, sondern zeigte auch, daß er nicht einmal den mathematischen Schulstoff der Hauptschule beherrscht. Die Gefahren der Expotentialfunktion waren ihm nicht voll bewußt. Hätte zur Zeit Jesu jemand einen Kredit von nur einem Cent aufgenommen, dann hätten sich die Schulden durch Zins und Zinseszins alle zwanzig Jahre verdoppelt, dann wäre das heute ein Schuldenberg von unvorstellbarer Größe. In dem gleichen Zeitraum von zwanzig Jahren, in denen sich die Schulden von ein auf zwei Cent verdoppeln, verdoppeln sie sich von 10 Billionen Euro auf 20 Billionen Euro. Die Sprengkraft liegt in folgender mathematischen Reihe: 2; 4; 8; 16; 32; 64; 128; 256; 512; 1024; 2048; … . Wenn jemand Staatsanleihen kauft, erhält er sein Geld aus den Anleihekäufen anderer „Anleger“ zurück. Diese kaufen die Anleihen in der Hoffnung, daß sich bei Fälligkeit wieder andere „Anleger“ finden. Doch die Anleger wissen, daß das Schneeballsystem irgendwann einmal zusammenbrechen muß. „Den Letzten beißen die Hunde“. Kommt ein Schuldenstaat in Zahlungsschwierigkeiten, dann ist der Zeitpunkt zum Ausstieg aus dem Schneeballsystem bereits verpaßt. Und an einem solchen Zeitpunkt empfahl Hans Eichel den Kauf griechischer Anleihen. Das ist mehr als nur wirtschaftswissenschaftlicher Unverstand. Hans Eichel mag den Unterrichtsstoff der dritten Grundschulklasse beherrschen und folgende Fragen biologisch korrekt beantworten können: „Warum wird bei einer Frau die Vagina feucht? Warum wird bei einem Mann, wenn er eine Frau sieht, die ihm gefällt, der Penis steif und lang? Was für ein Gefühl ist es, wenn Vagina und Penis sich treffen?“. Aber den mathematischen Schulstoff der höheren Klassen der Hauptschule, z. B. die Gefährlichkeit der Expotentialfunktion, beherrscht er nicht. Und solche Deppen wie Ministerpräsident Hans Eichel, die nicht einmal den mathematischen Durchblick haben, wie man ihn von Hauptschulabsolventen erwarten sollte, haben die Richtlinienkompetenz im „Bildungs“wesen ihrer Bundesländer. Die Folge ist eine Schwerpunktverlagerung weg von Kulturtechniken wie lesen, schreiben und rechnen, hin zu Pornokenntnissen. Natürlich wird behauptet, daß diese Schwerpunktverlagerung als Folge „bildungs“wissenschaftlichen Fortschritts geschähe. Doch es fällt schwer, die Argumentation aus dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern nachzuvollziehen, daß solche Deppen wie Hans Eichel, die nicht einmal den mathematischen Stoff der Hauptschule beherrschen, die Weisheit mit Löffeln gefressen haben könnten und diejenigen geistig minderbemittelt sein sollten, die die Notwendigkeit pornographischer Unterrichtsinhalte nicht sehen können.

Tatsache ist: Kinder, die nicht zur Schule gehen, sondern zu Hause unterrichtet werden, lernen wesentlich mehr als in den Staatsschulen. Keineswegs bleibt jeder dreizehnte Hausschüler ein Analphabet. Und wenn Hausschüler externe Abschlußprüfungen machen, dann tun sie das mit den besten Ergebnissen. Aber – so wird argumentiert – nur in der Schule könne soziale Kompetenz vermittelt werden. Wie sehr die Staatsschulen auch auf diesem Gebiet versagen, zeigten vor Jahren die Medienberichte über die Berliner Rütli-Schule und über die Nürnberger Herschelschule, wo es zu Kampfhandlungen zwischen Schülern und der Polizei gekommen war. Hausschüler fallen nicht nur nicht durch Straftaten auf, sondern sie rauchen auch nicht, trinken keinen Alkohol, und Drogen konsumieren sie schon gar nicht. Während Ausbildungsbetriebe klagen, sie fänden keine ausbildungsreifen Schulabgänger, werden Hausschüler gerne genommen und erzielen dann auch die besten Leistungen in der Ausbildung. Dadurch können sie später als Steuerzahler die Mittel erwirtschaften, die Sozialhilfe und Gefängniskosten für die kriminellen Analphabeten erfordern. Anstatt die besten Steuerzahler, die außerdem durch Hausunterricht und durch fehlende Straftaten die öffentlichen Kassen entlasten, im Land zu halten, werden sie aus Deutschland vertrieben. So schrieb der Gütersloher Landrat Sven-Georg Adenauer (ein Urenkel des Hausschülers und ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer): „Fundamentalisten haben bei uns nichts zu suchen“.19 Früher hatten Juden „bei uns nichts zu suchen“. Die tüchtigsten Deutschen verlassen das Land, weil sie aus Glaubensgründen den schulischen Pornodreck und den schulischen Okkultismus ablehnen und deswegen verfolgt und eingekerkert werden. Dafür strömen kriminelle Araber nach Deutschland. Dieser Bevölkerungsaustausch beschleunigt den Staatsbankrott.

Das Versagen des deutschen „Bildungs“wesens ist mit dem Versagen der Ostblockstaaten in der Wirtschaft vergleichbar. Keinem von beiden mangelt es am Eigenlob. Mit viel bla bla können beide ihre angebliche Überlegenheit darlegen und irgendwelche Mängel als vorübergehende Unzulänglichkeiten verniedlichen. Doch die Armut in allen kommunistischen Ostblockstaaten war nun einmal eine Tatsache. In den 60er Jahren hatten die Sowjetbürger nicht einmal genug Brot. Deshalb stellten sie sich schon um 2 Uhr nachts in die Schlange, um Brot zu bekommen, bevor es ausverkauft ist. Und es mußte sich nicht nur ein Familienmitglied in der Nacht anstellen. Sondern die Kinder mußten auch mit anstehen, damit der Verkäufer sieht, daß es mehrere Personen sind, so daß er mehr Brot herausgibt. So wie die Kommunisten in der Wirtschaft erfolglos sind, so sind es die 68er marxistischen Pädagogen im „Bildungs“wesen. Wer dem marxistischen Elend davonlaufen wollte, kam ins Gefängnis, sofern er den Fluchtversuch überlebte. Ebenso kommen die Eltern ins Gefängnis, die aus dem von den 68er Marxisten beherrschten Schulsystem fliehen. Alle Marxisten haben gemeinsam: Viel Geschwafel von Überlegenheit, Fortschritt und „Wissenschaft“. Natürlich sei das alles wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern nur für geistig Minderbemittelte unsichtbar. Aber jedes Mal scheitern die marxistischen Wahnvorstellungen an der Wirklichkeit.

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7 In der Bundestagsdebatte vom 28. September 1960 sagte der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Dr. Carstens, daß der Elektriker Martin Fiedler vom Amtsgericht Dachau wegen Leugnung der Gaskammermorde im KZ Dachau zu einer Gefängnisstrafe von sieben Monaten verurteilt worden ist (Stenographische Berichte des Deutschen Bundestags, 3. Wahlperiode 1957, Band 47, S. 7171).

8 Formulierung von Staatsanwältin Schmiedel von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in der Anklageschrift vom 11.01.2007 gegen Johannes Lerle (Az. 404 Js 45504/06), dokumentiert unter www.johannes-lerle.net, Rubrik Strafprozeß.

9 Zum Beirat der Humanistischen Union gehören Prof. Hartmut von Hentig, Lebenspartner des pädokriminellen Leiters der Odenwaldschule, Renate Künast, Prof. Rüdiger Lautmann, Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und viele andere illustre Namen der deutschen politischen Klasse. http://www.humanistische-union.de/wir_ueber_uns/verein/beirat/.

10 Lorenz Jäger, Unter Humanisten, FAZ.NET, 20.03.2010, zitiert in Gabriele Kuby, Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißlegg 2012, S. 312f.

11 Helmut Kentler, Sexualerziehung, Rowolt-Taschenbuch 1970, wiedergegeben in: Gabriele Kuby, Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißlegg 2012, S. 313.

12 Gabriele Kuby, Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißlegg 2012, S. 313. Frau Kuby verweist auf http://www.humanistische-union.de/wir_ueber_uns/verein/beirat/

13 Der Lack ist ab, Frankfurter Rundschau, Mittwoch, 17. Nov. 1999, Nr. 268   S/R/D, abrufbar unter: http://zfi-archiv.beepworld.de/files/internatesexuellermissbrauchdrogen.pdf

14 Aboda zara 37a. In: Lazarus Goldschmidt, Der babylonische Talmud, Berlin Jüdischer Verlag 1933, Bd. 9, S. 546 oben.

15 Der Name der Lehrerin war Glockenbring, der der Direktorin Mangelsdorf. Der damals politisch verantwortliche Kultusminister hieß Hartmut Holzapfel (SPD) und sein Ministerpräsident war der spätere Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD).

16 Strafurteil des Landgerichtes Gießen vom 30.10.2003 und 05.11.2003 mit dem Aktenzeichen 3 Ns 102 Js 20927/01 S. 17.

17 Vom 29. April 2003, Aktenzeichen 1 BvR 436 und ist unter www.johannes-lerle.net zu lesen.

18 Ausgestrahlt auf Phönix am 11.1.2013 17 Uhr.

19 Hubertus Hartmann im Westfalen Blatt vom 14.4.05.

 

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