Vorwort

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Vorwort

Die Nazis betrachteten Kinder als Staatseigentum, das sie nach ihrem Belieben formen dürften. Das zeigen folgende Worte aus dem Reichsschulpflichtgesetz vom  6.7.1938: „Sie [die allgemeine Schulpflicht] sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus“.1 Zwar haben in Deutschland seitdem die Herrscher und mit ihnen die Staatsreligion gewechselt. Aber der Anspruch der Mächtigen, ihre Untertanen zu besitzen, ist erhalten geblieben. Wenn viele Schulabgänger kaum lesen, schreiben und rechnen können, wenn sie nicht ausbildungsreif sind, so zeigt das, daß die Vermittlung der Kulturtechniken keine Priorität hat. Wenn die Kinder kaum lesen, schreiben, rechnen und sich benehmen lernen, was lernen sie dann in der Schule? Diese Internetseite veröffentlicht verschiedene Artikel, die sich mit dieser Frage und anderen Schulthemen befassen. Daß manche Texte älter sind, wie die darin genannten Namen von Politikern zeigen, tut solange wenig zur Sache, wie die darin beschriebenen Mißstände fortbestehen. Außerdem ist angedacht, einzelne Unterrichtsinhalte und „Werte“ zu thematisieren wie Evolution, DemokratieMenschenrechte, Freiheit, verschiedene Geschichtsbilder u. s. w.

Außerdem soll über Mißstände, auf die Besucher dieser Internetseite hinweisen, berichtet und Namen von Übeltätern genannt werden. Besonders das Nennen von Namen ist unerwünscht. Denn Christus sagt: „Wer Arges tut, der haßt das Licht“ (Joh. 3,20). Deshalb will das lichtscheue Gesindel im „Bildungs“wesen und in der Justiz nicht namentlich genannt werden. Doch derartige Wünsche werden hier bewußt ignoriert. Denn es soll deutlichgemacht werden, daß nicht etwa eine abstrakte Kultusbehörde oder Lehrerschaft oder Justiz mit kriminellen Machenschaften die Jesusnachfolger verfolgt und dabei die eigenen Gesetze und sogar das Grundgesetz mit Füßen tritt, sondern konkrete Personen wollen das biblische Christentum ausrotten. Die Besucher dieser Homepage werden hiermit gebeten, den Administrator dieser Internetseite mit entsprechenden Informationen zu versorgen.

Dann noch eine Bitte: Ständig wird auf dieser Homepage die geistige Verwandtschaft der heutigen Feinde Christi mit den Nazis thematisiert. Doch es wird lediglich auf den Pornodreck im heutigen Schulalltag hingewiesen und keinerlei Pornodreck in der Nazizeit auch nur erwähnt. Das liegt daran, daß dem Verfasser ein solcher nicht bekannt ist. Durch diese Unkenntnis könnte der Eindruck entstehen, daß die Mißstände im „Bildungs“wesen der Nazis weniger schlimm gewesen wären als die heutigen Mißstände. Um die selektive Berichterstattung zu überwinden, werden die Besucher dieser Homepage gebeten, den Administrator auf schulischen Pornodreck während der Nazizeit hinzuweisen, damit die braunen Verführer nicht als kleineres Übel erscheinen.

Die  Übeltäter, die Kinder zum Staatseigentum degradieren, um sie dann hinterlistig in übelster Weise indoktrinieren zu können, sind äußerst lichtscheu und wollen im verborgenen ihr Unwesen treiben. Durch diese Internetseite sollen deren üble Machenschaften aber entlarvt werden. Doch das kann nur gelingen, wenn die Homepage auch allgemein bekannt ist. Jeder, dem das Wohl der Kinder am Herzen liegt, kann dadurch zum Kinderschutz beitragen, daß er möglichst viele Personen auf diese Internetseite aufmerksammacht. Denn je mehr die kriminellen Machenschaften in das öffentliche Bewußtsein kommen, um so mehr hat das lichtscheue Gesindel ein Motiv sich zu mäßigen.

Johannes Lerle

1Reichsschulpflichtgesetz vom 6.7.1938, §1, zitiert in: Thomas Schirrmacher, Bildungspflicht statt Schulzwang. Staatsrecht und Elternrecht angesichts der Diskussion um den Hausunterricht, Bonn 2005, S. 77f.

Grundsätzliches

Die auf dieser Internetseite beschriebenen Mißstände im „Bildungs“wesen wurden schon seit langem öffentlich beklagt. Dennoch bestehen sie fort. Das zeigt, daß nicht nur versehentlich etwas  schiefläuft, daß es nicht nur um Untaten auf unterer Ebene geht, von dem der Bundeskanzler und die Ministerpräsidenten der Bundesländer nichts mitbekommen würden, sondern daß die häufig beklagten Mißstände von höchster Stelle gewollt sind. In Nazizeit meinte mancher: „Wenn der ‚Führer’ wüßte, daß …, dann würde er diesen und jenen Schergen aufhängen“. Doch in Wirklichkeit geschahen die meisten Naziverbrechen im Sinne Hitlers.  Ebenso ist es im Sinne aller Ministerpräsidenten der Bundesländer, wenn sich Drittklässler mit folgenden Fragen befassen: „Warum wird bei einer Frau die Vagina feucht? Warum wird bei einem Mann, wenn er eine Frau sieht, die ihm gefällt, der Penis steif und lang? Was für ein Gefühl ist es, wenn Vagina und Penis sich treffen?“1 Im Sinne aller Ministerpräsidenten ist es ebenfalls, wenn Viertkläßler in einem in der Schule benutzten „Bilderbuch“ lesen: „Das ist ein sehr schönes Gefühl. Mein Glied in Mamas Scheide …“.2 Am gleichen Strang zieht die Justiz. Angeblich unabhängige  Richter schicken solche Eltern ins Gefängnis, die die oben zitierte „Wissensvermittlung“ ablehnen. Daß so viele unterschiedliche Stellen (Kultusbehörden, Staatsanwälte und Richter) den schulischen Pornodreck den Grundschulkindern mit aller Gewalt aufzwingen, zeigt, wie heuchlerisch die scheinheilige Entrüstung über den sexuellen Mißbrauch von Kindern ist. Die Zitate beweisen zwingend, daß das wirkliche Ziel des Pornounterrichtes nicht die Vermittlung von Wissen ist, das Kinder brauchen, um Gefahren durch Erwachsene zu erkennen. Wozu müssen denn schon die Zehnjährigen wissen, daß Sexualkontakte äußerst lustvoll seien? Das ist doch eindeutig Werbung im Sinne der Pädokriminellen. Diese schulische und gerichtliche Förderung der Pädokriminalität ist somit eindeutig Staatskriminalität.

Vor allem die vorsätzliche Staatskriminalität soll auf dieser Internetseite thematisiert werden. Daß diese nicht einmal von vielen Kirchgängern erkannt wird, liegt daran, daß die entsprechende Bibellehre in den Kirchen weitgehend verschwiegen wird. Denn die Pastoren predigen das, was Professoren ihnen während des Theologiestudiums beigebracht haben. Und die Obrigkeit ernennt die Universitätsprofessoren. Kein Wunder, daß nur derjenige Professor wird, der das Gotteswort so zurechtbiegt, wie die Mächtigen es brauchen. Da in unserem Kulturkreis jede Obrigkeit mit Ausnahme der Kommunisten einen christlichen Schafspelz trägt, sind die biblischen Aussagen über die kriminelle Energie der Gottlosen (Ps. 119,118; Spr. 21,10; Spr. 28,15; Spr. 12,5f; Spr. 28,12; Jes. 26,9b-10; Spr. 29,27; Ps. 10) aus dem Blickfeld geraten.

Nach biblischer Lehre sind wir alle durch den Sündenfall völlig verdorben, zur gefährlichen Bestie geworden. Nur die Kraft Gottes kann Heilung bringen. Doch wo diese Bindung an Gott fehlt, da nimmt das Banditentum überhand. Daran liegt es, daß die gesamte Menschheitsgeschichte eine Kriminalgeschichte ist. Besonders wenn die Raubmörder Erfolg haben, stört sich niemand an deren Bluttaten. Im Gegenteil, sie sind hoch angesehen, wie folgende Bezeichnungen zeigen: „Alexander der Große“, „Peter der Große“, „Katharina die Große“, „Friedrich der Große“. In Frankreich stehen noch heute die Denkmäler des Raubmörders Napoleon. Die positive Wertung der soeben genannten Raubmörder in der Bevölkerung zeigt, wie sehr die antichristliche Verbrechergesinnung Allgemeingut ist.

Das erklärt auch, weshalb nicht einmal die Demokratie Abhilfe schaffen kann. Der Eintritt in den Ersten Weltkrieg war in allen europäischen Teilnehmerstaaten populär. In den demokratischen Reichstagswahlen von 1932 wurde Hitlers NSDAP mit 38 % der Stimmen zur stärksten Partei. Die von Stalin ferngesteuerten Kommunisten erhielten 17 %. Somit hatte die absolute Mehrheit der Wähler kriminellen Vereinigungen ihre Stimmen gegeben. Auch in Amerika, dem Musterland der Demokratie, sind Verbrechen und Völkermord mehrheitsfähig. Dort wird noch heute der Unabhängigkeitskrieg gegen England verherrlicht. Daß die Unabhängigkeitskämpfer in Wirklichkeit aber Banditen waren, erkennt man daran, daß sie die Indianer ausgerottet haben. Die Sklaverei war demokratisch legitimiert. Natürlich durften die Sklaven nicht wählen. Sie mögen zwar Menschen im biologischen Sinne gewesen sein, doch galten sie nicht als Menschen im juristischen Sinne, ähnlich wie heute die Kinder im Mutterleib. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kriegs- und Nachkriegsverbrecher General Eisenhower zum Präsidenten Amerikas gewählt. Wie Hitler sowjetische Kriegsgefangene verhungern ließ, so ließ Eisenhower nach dem Krieg deutsche Kriegsgefangene verhungern. Die amerikanische Wahlentscheidung ist somit damit vergleichbar, wie wenn SS-Chef Himmler demokratisch zum Bundeskanzler gewählt worden wäre. Eisenhowers Vizepräsident war Nixon, der später als Präsident in Vietnam die amerikanische Verbrechertradition fortführte. Sein Wahlkampfhelfer war Reagan, der später als Präsident Iraks Saddam Hussein bei dessen Angriffskrieg gegen den Iran unterstützt hat. Dessen Vizepräsident war Bush der Ältere, der Krieg gegen Amerikas ehemaligen Bündnispartner Irak führte. Alle diese Kriegsverbrecher waren durch ein Gangstervolk, das die Amerikaner von Anfang an waren (Waffenbesitz = Menschenrecht) demokratisch legitimiert worden.

Diese Beispiele, zu denen viele weitere hinzugefügt werden könnten, zeigen, daß der Demokratie keineswegs solch eine Verehrung gebührt, wie sie in Indien einer „Heiligen Kuh“ entgegengebracht wird. Vox populi – vox Rindvieh, soll Franz Josef Strauß (CSU) einmal gesagt haben – und er hatte recht. So erzielte Hitler besonders nach dem Frankreichfeldzug des Jahres 1940 bei den Rindviechern solch hohe Popularitätswerte wie kein anderer deutscher Politiker nach ihm. An Hitlers besonders breite demokratische „Legitimation“ kann nicht nachdrücklich genug erinnert werden, um zu verdeutlichen, daß ein Wolf nicht durch irgendwelche Wahlergebnisse aufhört, eine gefährliche Bestie zu sein. Und als reißende Wölfe sollten wir nicht nur Hitler betrachten, sondern auch unsere heutigen Politiker, die das „Bildungs“wesen und die Gefängnisse mißbrauchen, um zur Freude der Pädokriminellen für sexuelle Kontakte zu werben. Ein Wolf hört nicht dadurch auf ein Wolf zu sein, daß er wie Hitler oder wie die heutigen Förderer der Pädokriminalität einen Schafspelz trägt. Dieses raubtierhafte Wesen hatten früher nicht einmal viele „Gläubige“ erkannt, wie sie es heute nicht an unseren Politikern erkennen, die ebenfalls wie Hitler Kreide gefressen haben.

Doch nur der konnte bzw. kann es übersehen, der nicht in Wahrheitskategorien dachte bzw. denkt, sondern dem Herdentrieb verfallen war bzw. verfallen ist und daher solche Tatsachen nicht zur Kenntnis nahm bzw. nicht zur Kenntnis nimmt, die mit dem Mainstream unvereinbar sind. Tatsache ist: Hitler bekannte sich in Mein Kampf3 eindeutig zu Darwins Evolutionslehre. Die Konsequenzen, die Hitler aufzeigte, sind zwingend und können von dem nicht widerlegt werden, der wie Hitler ebenfalls auf dem Boden des Darwinismus steht. Da Hitler den Menschen lediglich als höherentwickeltes Tier betrachtet hatte und jegliche Verantwortung vor Gott ablehnte, predigte er das „Recht des Stärkeren“. Den Umgang des Fuchses mit den Gänsen bzw. der Katze mit den Mäusen stellte er als Vorbild für sein politisches Handeln hin.4 Wie die Tatsache von Hitlers Darwinismus auch bei denen allgemein bekannt war, die Mein Kampf nicht gelesen hatten, so ist die Tatsache des schulischen Pornodrecks auch denen bekannt, die obige Zitate pornographischen Inhaltes nicht kennen. Somit kann niemand die Tatsache bestreiten, daß schon die Grundschulen im Sinne der Pädokriminellen arbeiten, die hinter Kindern ebenso er sind, wie eine Katze hinter Mäusen oder Hitler hinter Juden.

Diese Raubtiere bekommt man nicht durch schöne Worte oder durch gelehrte Argumente dazu, sich zu mäßigen. Denn eine Katze frißt Mäuse, und ein Löwe frißt Menschen. Das aber nur, wenn es ihm möglich ist. Der Domtuer im Zirkus wird gewöhnlich nicht gefressen, obwohl er sich in ein- und demselben Käfig befindet wie die Löwen. Sein Können besteht darin, für die notwendigen Sachzwänge zu sorgen, damit die Löwen trotz ihres Appetits auf Menschenfleisch den Domtuer nicht töten, sondern das tun, was sie tun sollen. Jemand, der den Raubtiercharakter der Gottlosen erkannt hatte, war der katholische Bischof von Münster Clemens August von Galen. Von Galen hatte erfahren, daß Geisteskranke getötet werden. Er hätte einen Brief an Hitler schreiben können. Doch dieser wäre lediglich in irgendwelchen Aktenordnern abgelegt worden. Im Jahre 1941 thematisierte er in seinen Predigten5 die Morde. Die Predigten wurde vervielfältigt, z. B. im Lübecker Wehrkreiskommando, und verbreitet. Hitler wurde zornig. Trotzdem hatte Galen nicht gegen das Gebot der christlichen Nächstenliebe verstoßen. Im Gegenteil: Vielen Geisteskranken wurde das Leben gerettet. Hitler blieb nach wie vor eine gefährliche Bestie, aber Sachzwänge nötigten ihn, sich bei seinen Bluttaten zu mäßigen. „Wer Böses tut, der haßt das Licht“ (Joh. 3,20) – sagt Christus. Somit kann da Licht der Öffentlichkeit das lichtscheue Gesindel motivieren, sich zu mäßigen.

In der DDR wurde immer wieder die Erfahrung gemacht, daß ein Häftling dann gerettet war, wenn über ihn in den Westmedien berichtet wurde. In der Sowjetunion gab der weltbekannte Regimekritiker Sacharow westlichen Fernsehsendern Interviews. Ihm passierte nichts. Ein kleiner Arbeiter besuchte Herrn Sacharow. Auf dem Heimweg wurde er von Unbekannten ermordet. Ich war ein Jahr im Gefängnis wegen angeblicher Leugnung des Holocausts, obwohl niemand diese zitieren konnte, weil ich in Wirklichkeit keine Hitlerverbrechen geleugnet hatte. Vorzeitige Entlassung war nicht möglich, denn „Eine Strafaussetzung zur Bewährung kann unter Berücksichtigung des Sicherheitsinteresses der Allgemeinheit nicht verantwortet werden“. Ich mußte deshalb die Gesamtstrafe verbüßen, weil ich nicht mit Sacharow vergleichbar war, sondern mit dem Arbeiter, der Sacharow besuchte. Wäre mein Fall allgemein bekannt gewesen, z. B. dadurch, daß die Internetseite www.staatsigentum.net allgemein bekannt gewesen wäre, dann hätte ich nicht ein ganzes Jahr zuzüglich drei weiterer Monate als Folge eines Bewährungswiderrufes wegen einer anderen angeblichen Straftat abgesessen. Denn die deutsche Justiz verhält sich wie Hitler, die Kommunisten und die Mafia. Gegen Kleine und Wehrlose sind sie stark. Erscheint aber das Opfer nicht völlig wehrlos, dann werden sie vorsichtiger. Eine Katze tötet Mäuse, aber vor einem Hund läuft sie davon. Ein Domtuer tritt im Zirkus den Löwen entgegen und bleibt meistens am Leben. Das lichtscheue Gesindel fürchtet das Licht der Öffentlichkeit ebenso wie der Zirkuslöwe den Domtuer. Deshalb richtet diese Internetseite www.staatseigentum.net die Scheinwerfer auf die Bestien, damit sie sich nicht im Dunkel an ihre Opfer heranschleichen können. In der Bibel sind Namen von Tätern und Opfern genannt. So lesen wir z. B., daß Herodes Johannes den Täufer einkerkerte, weil er gegen den Ehebruch gepredigt hatte. Weiter lesen wir, daß Herodes den Willen seiner Frau erfüllte und Johannes einen Kopf kürzer machen ließ. Dem biblischen Vorbild gemäß werden auf dieser Internetseite ebenfalls die Namen der Täter und die von deren Opfern genannt. Es werden Namen von Lehrern, von deren Schulleitern, von deren Kultusministern und von deren Ministerpräsidenten genannt. Bei Gerichtsurteilen werden nicht nur die nichtssagenden Aktenzeichen angegeben, sondern auch die Namen der Richter. Das ist unerwünscht. Aber wer nichts zu verbergen hat, den sollte das nicht stören. Ebenso sollen die Namen, Adressen und Telefonnummern der Opfer genannt werden, damit die Aussagen nachprüfbar sind. Jedes Opfer sollte mit Sacharow vergleichbar sein und nicht mit dem kleinen Arbeiter, der von Unbekannten ermordet wurde.

Es ist Krieg. Der Krieg hört nicht dadurch auf, daß wir die Kampfhandlungen einstellen. Denn das wäre Kapitulation. Und unser Kriegsgegner will das Gottesvolk ausrotten. Weil die Alten ohnehin sterben, deshalb führt unser Gegner den Vernichtungskrieg in erster Linie gegen Kinder. Werden Soldaten im Krieg eingekesselt, dann hauen andere Einheiten sie heraus. So sollten auch wir die Kinder nicht allein im Kugelhagel lassen, sondern uns ganz bewußt am Heiligen Krieg beteiligen. Im Krieg, auch im Heiligen Krieg, kann ein Soldat fallen. So starben die vier Lübecker Märtyrer6 am 10. Nov. 1943 unter dem Fallbeil, weil sie u.a. Galens Predigten gegen die Euthanasie verbreitet hatten. Aber vielen Geisteskranken wurde das Leben gerettet. Als deutsche Soldaten im Kessel von Stalingrad vorwiegend durch Hunger und Kälte starben, kam ihre Hoffnung in folgenden Worten zum Ausdruck: „Haltet aus, der Führer haut euch raus“. Doch deren „Führer“ konnte nicht helfen. Doch wir haben im Heiligen Krieg einen allmächtigen Führer, der wirklich helfen kann. Deshalb sagt Jesus von uns: „Niemand wird sie aus meiner Hand reißen“ (Joh. 10,28). In diesem Glauben gingen die Märtyrer in den Tod; das soll auch unsere Gewißheit sein.

In jedem Krieg ändert sich die Waffentechnik, auch im Heiligen Krieg. Statt Leder und Papyrus dient Papier als Schreibmaterial. Später kam der Buchdruck hinzu und in unserer Zeit das Internet. Dadurch ist diese Internetseite in fast jedem Haushalt. Doch es ist auch viel Datenmüll in jedem Haushalt. Auf einer Müllhalde sind Gold und Diamanten. Doch diese Information ist solange wertlos, wie präzisere Ortsangaben fehlen. Als Ortsangabe dient der A6-Aufkleber, der auf dieser Internetseite abgebildet ist. Jeder kann dadurch im Heiligen Krieg mitkämpfen, daß er den Aufkleber im öffentlichen Raum plaziert. Er kann ihn auch im Copyshop auf eine spezielle A4- oder A3-Folie kopieren und diese am Auto anbringen. Je bekannter die Internetseite ist, um so mehr kommen die Pornokraten in Erklärungsnot. Je bekannter deren Schandtaten sind, um so mehr hat das lichtscheue Gesindel ein Motiv sich zu mäßigen. Somit ist es eine Tat christlicher Nächstenliebe, durch Verbreitung der Aufkleber auf die kriminellen Machenschaften der Pornokraten und Pädokriminellen hinzuweisen.

1 Im Schuljahr 1998/99 in der Bessunger Schule in Darmstadt (Hessen). Der Name der Lehrerin war Glockenbring, der der Direktorin Mangelsdorf. Der damals politisch verantwortliche Kultusminister hieß Hartmut Holzapfel (SPD) und sein Ministerpräsident war der spätere Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD).

2 Das in der Liborius-Grundschule in Salzkotten in Nordrhein-Westfale verwendete und mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnete Bilderbuch, das angeblich für Kinder ab sechs Jahren geeignet sei, hat den Titel Peter, Ida und Minimum.

3Mein Kampf, 167.-169. Auflage von 1935, S. 70, 145, 314, 316f, 323, 494-496.

4 Mein Kampf a. a. O., S. 312.

5Predigten in dunkler Zeit. Clemens August Kardinal von Galen 1878-1946, Münster 2005, S. 56f.

6 Hermann Lange, Eduard Müller, Johannes Prassek und Karl Friedrich Stellbrink (Ökumene im Widerstand. Der Lübecker Christenprozeß 1943, Lübeck 2006; Else Pelke, Der Lübecker Christenprozeß, Mainz 1974; „Lösch mir die Augen aus …“. Leben und gewaltsames Sterben der vier Lübecker Geistlichen in der Zeit des Nationalsozialismus, Lübeck 1994).

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2 Antworten auf Vorwort

  1. Anonymus sagt:

    Ihr sollt nach Russland fliegen! Dort gibt’s viel solche „gute” Menschen wie ihr. Deshalb bin ich von dort hierher geflohen. Lasst doch mindestens EIN Land ohne diese pharisäische Antipädophilie glücklich blühen!!!

  2. Anonymus sagt:

    Das ist der größte Scheiß den ich je gelesen hab

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